Autor: maryam@GloSto

Mila Fair Clothing

Als Girish Krishnan im Jahre 2012 Mila Fair Clothing gründete, war klar, dass hier etwas Besonderes entstehen sollte. Im Gegensatz zu den vorherrschenden schlechten Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, wollte Girish Krishnan zeigen, dass es auch anders geht.

Mila Fair Clothing ist ein kleiner Betrieb mit 15 Mitarbeitenden, die fest angestellt sind und faire und existenzsichernde Löhne erhalten, die deutlich über dem offiziellen Mindestlohn liegen. Es gibt geregelte Arbeitszeiten und es wird besonders großen Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. 

Mila Fair Clothing stellt auch die Altersvorsorge der Mitarbeitenden sicher und sorgt für Schulungen und Weiterbildungen.

Doch damit nicht genug, denn Mila setzt sich für eine transparente Wertschöpfungskette ein. Deshalb werden die Rohmaterialien von zertifizierten Baumwollkooperativen und Stoffverarbeitungsbetrieben eingekauft. Auf diese Weise schafft Mila eine komplett transparente und faire Produktionskette von der Bio-Baumwolle über die Weiterverarbeitung bis zum Nähen der Textilien.

Zu den Kund*innen von Mila zählen vor allem innovative und nachhaltige Start-ups. Hier entstehen kleine Kollektionen nach GOTS und Fairtrade – Standard.

Quellen

11.1017815,77.345192

Mila Fair Clothing

Indien / Tiruppur

Land

Tiruppur

Web | Social Media

Weitere Infos

Get Lazy – Lieferant MILA Fair Trade Clothing, Indien (2015)
https://www.youtube.com/watch?v=n3ZuCqwD9GU
E mit D Untertitel; 05:00 Minuten

Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

  • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
  • Welche Veränderungen erreichte Mila Fair Clothing? Warum sind geregelte Arbeitszeiten und existenzsichernde Löhne etwas Besonderes?
  • Wie wichtig ist Euch Kleidung und Mode? Wie oft kauft Ihr neue Kleidung? Und worauf achtet Ihr beim Einkauf? (zum Beispiel Preis, Aussehen, Qualität, Marke, Empfehlungen, bestimmte Siegel oder Standards wie Öko-Tex oder Fair Trade, Herstellungsland)

Arbeitsaufträge

  • Schaut Euch das Etikett in Eurem T-Shirt, Hemd/Bluse, Pullover, Jeans … an: Wo kommt das Kleidungsstück her? Recherchiert, welche Herstellungsschritte notwendig sind, um z.B. ein T-Shirt herzustellen, wo diese stattfinden und welche ökologischen und sozialen Probleme dabei auftreten.
  • Recherchiert, welche Kriterien der Faire Handel hat und was dies für die Menschen bedeutet.
  • Überlegt weitere Lösungsmöglichkeiten. Wer kann was tun? Die Produzent*innen, die Firmen, Gesetzgeber*innen, Konsument*innen. Haltet Eure Ideen auf einem Plakat fest.

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Fragments of Hope

Vor der Küste des mittelamerikanischen Landes Belize liegt das zweitgrößte Korallenriff der Welt. Es ist eine beeindruckende Artenvielfalt mit 7.000 Jahre alten Korallen – und sie ist bedroht:

Durch den Klimawandel ist das Meer zu warm und zu sauer geworden, wodurch immer mehr Korallen absterben.  Auch heftigere und häufiger auftretende Wirbelstürme zerstören die Riffe zusätzlich.

Als der Hurrikan Iris im Jahr 2001 Belize traf, verwüstete er fast alle Korallenriffe des Landes. Die Zerstörung der Korallenriffe war nicht für die umliegenden Meereslebewesen katastrophal, sondern auch für die lokalen Gemeinden, die auf die Riffe als Nahrung, Arbeit und Schutz vor Stürmen und Erosion angewiesen sind.

„Die allgemeine Meinung war, dass das Riff nicht zu retten sei, und niemand war an Erhaltungsprojekten interessiert“, so Lisa Carne, die sich mit dem Team von Fragments of Hope dennoch auf den Weg machte, das Riff wiederherzustellen.

Dabei wurden zunächst Ableger von Korallen herangezogen und nach einigen Wochen in die Riffs „eingepflanzt“. Und sie stellten fest, dass die „gepflanzten“ Korallenfragmente wuchsen und das einst zerstörte Riff in neuen Farben erblühte und Fische zurückkamen.

„Korallen sind im Prinzip ein Wald im Meer, so wie der Wald Heimat und Schutz für Tiere ist, machen die Korallen dasselbe am Riff.“

Lisa Carne – Fragments of Hope

Das Team von Fragments of Hope hat zusammen mit der örtlichen Gemeinde mehr als 10 Jahre damit verbracht, zahlreiche Korallenfragmente zu pflanzen, um das Riff neu zu beleben. Dazu wurden Fischer*innen, Taucher*innen und Schnorchler*innen darin geschult, die Korallen zu „pflanzen“.

Seitdem ist die Korallenbedeckung in diesem Gebiet von 6 Prozent auf 60 Prozent gestiegen, was die Region zu einem der erfolgreichsten und langlebigsten Korallenregenerationsgebiete der Welt macht. Und weil es so erfolgreich war, arbeitet Fragments of Hope nun daran, das Schutzmodell auf andere Teile von Belize auszuweiten.

Quellen

17.3297,-88.2861

Fragments of Hope

Belize

Land

Web | Social Media

Weitere Infos

Weltspiegel: Die Karibik kämpft gegen Klimawandel und den steigenden Meeresspiegel | Weltspiegel Reportage
https://www.youtube.com/watch?v=mGWQz_Xt9rI
D; 28:50 Minuten

Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

  • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
  • Welche Veränderung hat Fragments of Hope erreicht?
  • Warum sind die Korallenriffe in Belize auch weiterhin in Gefahr?

    Arbeitsaufträge

    • Findet heraus, welche Bedeutung die Korallenriffe für die Natur und für die lokale Bevölkerung haben.
    • Recherchiert, wodurch Korallenriffe bedroht werden und welche Maßnahmen notwendig sind, um Korallenriffe zu retten?
    • Recherchiert, wie sich der Klimawandel auf das Ökosystem der Meere auswirkt? Welche Folgen haben diese Auswirkungen für die Menschen in der Karibik?
    • Nun seid Ihr dran: Erstellt ein Quiz zum Thema „Klimawandel und Korallenriffe“. Erstellt Fragen mit mehreren Antwortmöglichkeiten. Jetzt könnt Ihr Eure Lehrer, Eltern oder andere Klassen „testen“. Wie gut kennen sie sich aus?

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    Wasser ist keine Ware, Wasser ist Leben

    Als Rajendra Singh 1985 nach Rajasthan im Nordwesten Indiens kam, litt die Region unter Wassermangel und Dürre. Flüsse waren versiegt, der Anbau von Lebensmitteln war fast unmöglich. Trinkwasser gab es nur in einigen Kilometer Entfernung.

    Im ländlichen Indien ist vor allem die arme Bevölkerung empfindlich von Extremwetter und Klimawandel betroffen. Hinzu kommt, dass in Indien der Zugang zu Wasser zunehmend privatisiert wird. Die Regierung vergibt Wasserrechte an Unternehmen, die Wasser ohne Einschränkungen nutzen dürfen, so dass es in den betroffenen Regionen kaum noch Grundwasser gibt. Die Folge ist, dass die Menschen vor Ort keinen Zugang mehr zu Trinkwasser haben und die Böden vertrocknen.

    Rajendra Singh suchte zusammen mit den Bewohner*innen eine Lösung und stieß dabei auf die überlieferte Methode des Johadbaus. Johads sind halbmondförmige Teiche, die mit Hilfe von aufgeforsteten Flächen stabilisiert werden.

    Mit Hilfe seiner Organisation Tarun Bharat Sangh begannen Singh und die Bewohner*innen zunächst einen Johad zu bauen. Sie stellten fest, dass sich der Teich während der Regenzeit füllte und das Wasser das ganze Jahr hindurch speichern konnte. Das Gebiet um den Johad wurde grün und die Bauern begannen, Gemüse anzubauen. Von diesem Erfolg bestärkt bauten sie weitere Johads. Immer mehr Teiche füllten sich während der Regenzeit mit Wasser, der Grundwasserspiegel stieg langsam an und es entstanden erste Quellen, die sich zu kleinen Bächen vereinigten und ins trockene Flussbett flossen. Nach dem Bau von 650 Johads begann der Fluss Alvari, der seit 40 Jahren völlig ausgetrocknet war, wieder zu fließen – und zwar das ganze Jahr hindurch. Heute führen weitere große Flüsse und zahlreiche Bäche wieder Wasser.

    Mittlerweile konnten auf diese Weise mehr als 1000 Dörfern und 11 Flüssen das Wasser zurückgegeben werden. Doch Rajendra Singh und sein Team unterstützen nicht nur den Bau der Johads, sie setzen sich auch gegen die Privatisierung von Wasser und für eine lokale und gemeinschaftliche Wassernutzung – wie bei den Johads – ein.

    Quellen

    26.8633,73.9160

    Wasser ist keine Ware, Wasser ist Leben

    Indien

    Land

    Rajasthan

    Web | Social Media

    Weitere Infos

    Mahindra Lifespaces meets Rajendra Singh – The Waterman Of India
    https://www.youtube.com/watch?v=gFwoc81Nzys
    Englischer Untertitel; 03:14 Minuten

    Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

    • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
    • Welche Veränderung hat Rajendra Singh erreicht?
    • Ist Trinkwasser eine Ware oder ein Menschenrecht?

      Arbeitsaufträge

      • Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und es wird immer knapper. Recherchiert welche Gründe es dafür gibt und stellt sie auf einem Mindmap dar.
      • Recherchiert Beispiele für Konflikte um Wasser. Findet Beispiele aus verschiedenen Kontinenten – auch aus Europa.
      • Recherchiert verschiedene Lösungsansätze für die Wasserproblematik und diskutiert diese.
      • Testet unter https://wfd.de/thema/wasserfussabdruck?goal=0_ac2389ec1d-1f2581d5c8-305725693 Euren eigenen Wasserfußabdruck für Euren alltäglichen Konsum.

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      Essen retten

      Alexis Vidal und Paula Martino trafen sich bei einer Veranstaltung. Beide störte, dass bei großen Veranstaltungen wie Hochzeiten, Feiern und Empfängen so viele übrig gebliebene Lebensmittel weggeworfen werden.

      Es wird geschätzt, dass bei jeder Veranstaltung ungefähr fünf Prozent des zubereiteten Essens weggeworfen werden. Für eine Feier mit 1000 geladenen Gästen werden ca. 1000 kg Essen gekocht. Davon landen also 50 Kilo direkt in den Müll, ohne überhaupt die Küche zu verlassen.

      Alexis Vidal und Paula Martino überlegten, was dagegen getan werden könnte und kamen auf die Idee, die Lebensmittel zu retten. Sie baten die Verantwortlichen von zwei Gaststätten um Erlaubnis, die Essensreste am Ende der Veranstaltung einzusammeln und es Bedürftigen in Gemeinschaftsküchen und Heimen zu bringen. Sie erhielten die Erlaubnis und starteten die erste Rettungsaktion.

      Nach mehreren Rettungsaktionen gründeten sie das Projekt „Plato Lleno“. Weniger als drei Jahre später hat das Projekt „Plato Lleno“ in Buenos Aires bereits 439 Essensrettungen realisiert, wodurch 46.269 Kilo Essen weitergegeben wurden. Heute funktioniert das Projekt „Plato Lleno“ dank eines Netzwerks von vielen Freiwilligen in mehreren Städten in Argentinien. Sie verständigen sich über einen Gruppenchat per Handy-App und retten mittlerweile fast täglich Lebensmittel.

      Doch damit nicht genug. Inzwischen gibt es das Projekt „Plato Lleno“ auch in Bolivien, Costa Rica, Uruguay und Brasilien.

      Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen werden weltweit ein Drittel aller produzierten Lebensmittel weggeworfen.

      Quellen

      -34.6075682,-58.4370894

      Essen retten

      Argentinien

      Land

      Buenos Aires

      Web | Social Media

      Weitere Infos

      Proyecto Plato Lleno
      https://www.youtube.com/watch?v=0Y428yLY7HM
      Spanisch, 02:23 Minuten

      Plato Lleno
      https://www.youtube.com/watch?v=vu7HAsw0Jn4
      Spanische Untertitel; 0:59 Minuten

      Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

      • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
      • Welche Veränderungen hat das Projekt „Plato Lleno“ erreicht?
      • Verschwendung von Ressourcen auf der einen- und Mangel auf der anderen Seite. Fallen Euch weitere Beispiele ein?

        Arbeitsaufträge

        • Recherchiert, wie viele Lebensmittel weltweit verloren gehen, obwohl sie noch essbar wären. Warum gehen sie verloren und welche globalen Folgen hat dies? Was hat Lebensmittelverschwendung mit der Klimakrise und Hunger zu tun? Erstellt ein Mindmap.
        • Tauscht Euch darüber aus: Wie oft werft Ihr Lebensmittel, weg? Was sind die Gründe dafür? Was könntet Ihr tun?
        • Findet Initiativen, die sich gegen Lebensmittelverschwendung in Deutschland engagieren. Welche Initiativen gibt es in Eurer Stadt? Diskutiert die unterschiedlichen Ansätze: Auf welche Weise engagieren sie sich gegen Lebensmittelverschwendung. Welche Ansätze können besonders viel bewirken? Welche sind besonders leicht umzusetzen? Bei welchen Ansätzen seht ihr Schwierigkeiten und wie könnten diese überwunden werden?
        • Wie sieht es an Eurer Schule aus? Wie viele Lebensmittel werden weggeworfen und warum? Entwickelt Aktionsideen, damit an Eurer Schule weniger Lebensmittel weggeworfen werden.

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        CoFood

        In Chile gibt es schätzungsweise mehr als 40.000 Geschäfte, die täglich Lebensmittel wegwerfen, weil sie nicht verkauft wurden. Die von CoFood eingeführte App verhindert, dass Speisereste aus Geschäften auf dem Müll landen. Lebensmittel, deren Haltbarkeitsdatum bald abläuft oder die im Laufe des Tages nicht verkauft wurden, werden auf der App zu niedrigeren Preisen für die Kund*innen eingestellt. Die Kund*innen sehen diese Angebote, kaufen sie über die App und holen sie im Laden ab.

        „Die Motivation war, die Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen. Zusammen mit meiner Partnerin lernten wir viele Geschäfte kennen, die eine Menge Lebensmittel, Mittagessen und Brot wegwarfen. Wir wollten uns mit diesem Thema befassen, auch weil wir wussten, dass es viele Menschen gibt, die bereit sind, diese preiswerteren Lebensmittel zu kaufen“.

        Nicolás Torrealba, Mitbegründer und Betriebsleiter von CoFood

        Zu Beginn waren es vor allem Cafés, die sich beteiligten, dann kamen immer mehr Restaurants und Hotels hinzu und schließlich waren auch die Geschäfte im Internationalen Flughafen von Santiago dabei.

        Mittlerweile können die Geschäfte die Lebensmittel nicht nur zum reduzierten Verkauf, sondern auch als Spende einstellen. Dann gehen die Lebensmittel an Bedürftige in Heimen oder anderen Einrichtungen.

        Die Geschäfte, die sich dem CoFood-Netzwerk anschließen, erhalten ein Siegel, das sie als „Betriebe, die Lebensmittelabfälle reduzieren“ auszeichnet.

        In Chile werden jedes Jahr insgesamt 3,6 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. In ganz Lateinamerika sind es 127 Tonnen pro Jahr. Weltweit geht mehr als ein Drittel der produzierten Lebensmittel verloren.

        Quelle: FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen)

        Quellen

        -33.2479,-70.7080

        CoFood

        Chile

        Land

        Santiago de Chile

        Web | Social Media

        Weitere Infos

        CoFood
        https://www.youtube.com/watch?v=6kigyzMjyTg
        Spanisch; 0:55 Minuten

        Good Meal
        https://www.youtube.com/watch?v=TPUY0ONALb4
        Spanisch; 03:55 Minuten

        Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

        • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
        • Welche Veränderungen hat das Projekt „CoFood“ erreicht?
        • Verschwendung von Ressourcen auf der einen – und Mangel auf der anderen Seite. Fallen Euch weitere Beispiele ein?

          Arbeitsaufträge

          • Recherchiert, wie viele Lebensmittel weltweit verloren gehen, obwohl sie noch essbar wären. Warum gehen sie verloren und welche globalen Folgen hat dies? Was hat Lebensmittelverschwendung mit der Klimakrise und Hunger zu tun? Erstellt ein Mindmap.
          • Tauscht Euch darüber aus: Wie oft werft Ihr Lebensmittel, weg? Was sind die Gründe dafür? Was könntet Ihr tun?
          • Findet Initiativen, die sich gegen Lebensmittelverschwendung in Deutschland engagieren. Welche Initiativen gibt es in Eurer Stadt? Diskutiert die unterschiedlichen Ansätze: Auf welche Weise engagieren sie sich gegen Lebensmittelverschwendung. Welche Ansätze können besonders viel bewirken? Welche sind besonders leicht umzusetzen? Bei welchen Ansätzen seht ihr Schwierigkeiten und wie könnten diese überwunden werden?
          • Wie sieht es an Eurer Schule aus? Wie viele Lebensmittel werden weggeworfen und warum? Entwickelt Aktionsideen, damit an Eurer Schule weniger Lebensmittel weggeworfen werden.

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          Soap Cycling

          Jeder kennt die kleinen Seifen in Hotels. Selten bleibt man so lange an einem Ort, dass man ein ganzes Stück Seife aufbrauchen würde: Tatsächlich werden jedes Jahr mehrere tausend Tonnen Seife weggeworfen, weil sie, als Teil der Hotelzimmerausstattung, nur wenig benutzt werden. Eine Initiative aus Hongkong zeigt, dass es auch anders geht: Mehrmals im Monat sammeln die ehrenamtlichen Teams von Soap Cycling die leicht benutzten, aber eben nicht aufgebrauchten, Seifen von Hotels ein, um sie dann weiterzuverarbeiten. Sie werden gereinigt und in neue Form gebracht, wodurch neue Seifen entstehen.

          So werden nicht nur Müll reduziert und Ressourcen geschont, sondern auch ein wichtiger Teil zur hygienischen Versorgung der Menschen geleistet: Soap Cycling verteilt die „neuen“ Seifen an bedürftige Menschen in Südostasien, die sonst nicht die Möglichkeiten hätten, Seife zu benutzen. Dadurch können Krankheiten verhindert und Menschenleben gerettet werden.

          Was als ein Lernprojekt an der Universität von Hongkong begann, hat sich zu einer Bewegung entwickelt, die mehrere tausend Menschen mit Grundausstattung versorgt. Die beteiligten Studierenden lernen unternehmerisches Denken und unterstützen gleichzeitig benachteiligte Gemeinschaften. Darüber hinaus können die beteiligten Hotels ihren Müll reduzieren und den eigenen CO2-Ausstoß verringern. So haben alle etwas von dem Projekt.

          Quellen

          22.2793278,114.1628131

          Soap Cycling

          China, Hongkong

          Land

          Hongkong

          Web | Social Media

          Weitere Infos

          BBC: Hotels recycle soaps for charity https://www.bbc.com/news/av/business-36742211
          (E; 2:29 Minuten)

          Soap Cycling’ is collecting used soap bars for recycling
          https://www.youtube.com/watch?v=FzWuOt1yjnc
          (E; 2:23 Minuten)

          Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

          • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
          • Welche Veränderungen hat Soap Cycling erreicht?
          • Verschwendung von Ressourcen auf der einen – und Mangel auf der anderen Seite. Fallen Euch weitere Beispiele ein?

            Arbeitsaufträge

            • Recherchiert, wie viel Müll durch die Hotelindustrie produziert wird und sammelt weitere Ideen, wie dieser reduziert werden könnte.
            • „Reduce, Reuse, Recycle“ – steht für weniger Konsum und für mehr Wiedergebrauch und Neuverwertung. Findet Initiativen in Deutschland, die auf diese Weise versuchen Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden.

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            Majik Water

            Begonnen hat alles in der Studienzeit von Beth Koigi. Da es an der Universität nur verschmutztes Trinkwasser gab, kam sie auf die Idee, einen Wasserfilter für sich selbst zu bauen. Diese Entwicklung erwies sich als genau das, was das Land brauchte. Denn in Kenia ist es schwierig an sauberes Trinkwasser zu kommen.

            Selbst wenn es einen Zugang zu Wasser gibt, dann ist es aufgrund von Verunreinigungen und Bakterien oft nicht trinkbar. Also begann Beth Koigi ihren Filter zu vermarkten und verkaufte in den letzten 5 Jahren etwa 5000 Stück in Kenia.

            Allerdings wurde schnell klar, dass das reine Filtern von Wasser nicht genug ist. In einigen Regionen Kenias ist es so trocken, dass es gar kein Wasser gibt. Der nächste logische Schritt war also, das Wasser direkt aus der Luft zu ziehen und mit den vorhandenen Filtern zu reinigen. Das reine Frauenteam um Anastasia Kaschenko, Beth Koigi und Clare Sewell hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, in sehr trockenen Regionen Kenias eine alternative Quelle für Wasser bereitzustellen.

            Hierzu entwickelte Majik Water drei Luftentfeuchter. Das erste Modell für die Nutzung einzelner Haushalte ist in der Lage 25 Liter Wasser am Tag zu gewinnen. Das mittlere Modell kann bis zu 120 Liter am Tag gewinnen und das industrielle Modell liefert bis zu 500 Liter Wasser am Tag. Und das Beste an diesem System ist, dass sie unabhängig sind. Da sie durch Solarenergie betrieben werden, kann man sie überall aufstellen, wo die Sonne scheint. Dies ist ein erheblicher Vorteil, da es in Kenia Regionen gibt, welche nicht an bestehende Stromnetze angeschlossen sind.

            Aktuell produzieren die Systeme von Majik Water 200.000 Liter Wasser und versorgen mehr als 1900 Menschen mit sauberem Trinkwasser.

            Quellen

            1.4419683,38.4313975

            Majik Water

            Kenia

            Land

            Web | Social Media

            Weitere Infos

            Majik Water Situation & Product
            https://youtu.be/jejZYRqCqsE
            E; 3:35 Minuten

            Social start-up Africa: Turning air into water
            https://www.youtube.com/watch?v=5SiYvKq4kX4
            E; 06:33 Minuten

            Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

            • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
            • Welche Veränderung hat Majik Water erreicht?
            • Ist Trinkwasser eine Ware oder ein Menschenrecht?

              Arbeitsaufträge

              • Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und es wird immer knapper. Recherchiert welche Gründe es dafür gibt und stellt sie auf einem Mindmap dar.
              • Recherchiert Beispiele für Konflikte um Wasser. Findet Beispiele aus verschiedenen Kontinenten – auch aus Europa.
              • Recherchiert verschiedene Lösungsansätze für die Wasserproblematik und diskutiert diese.
              • Testet unter https://wfd.de/thema/wasserfussabdruck?goal=0_ac2389ec1d-1f2581d5c8-305725693 Euren eigenen Wasserfußabdruck für Euren alltäglichen Konsum.

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              FreshWater

              Drei chilenische Ingenieure entwickeln ein Gerät, das sauberes Trinkwasser aus der Luft gewinnen kann.

              Alles begann als der Forstingenieur Héctor Pino wegen der Erkrankung seiner Tochter auf sehr sauberes Trinkwasser angewiesen war. Er begann zu recherchieren und stieß dabei auf die Ingenieure Carlos Blamey und Alberto Gonzáles. Gemeinsam bauten sie das erste Gerät des FreshWater Systems.

              Dieses System ist in der Lage aus der Umgebungsluft Wasser zu gewinnen. Dabei empfindet es den natürlichen Zyklus des Wassers nach: Ein Becken von etwa einem Meter Höhe fängt Wasserdampf ein, es bildet sich eine Wolke, die sich abkühlt und Regen produziert. Dann wird das Wasser gefiltert und gereinigt. Heraus kommt sauberes Trinkwasser. Auf diese Weise ist FreshWater in der Lage zwischen 100 bis 5000 Liter Wasser am Tag zu gewinnen.

              Damit ist FreshWater für viele Menschen in Chile eine gute Möglichkeit an sauberes Trinkwasser zu kommen, denn in Chile haben über 1 Million Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Chile ist eines der Länder, in denen Wasser fast vollständig privatisiert ist, das heißt es gilt als frei handelbare Ware. Die Wasserrechte sind in Händen weniger Unternehmen, die darüber entscheiden, wer Wasser bekommt und wie viel es kostet. Die Folge ist, dass in trockenen Gegenden so viel Wasser für die Industrie und Agrarindustrie verbraucht wird, dass das Trinkwasser für die Bevölkerung und auch für Kleinbäuer*innen knapp wird. Außerdem ist das Leitungswasser für viele Privathaushalte zu teuer oder die Wasserqualität ist so schlecht, dass Trinkwasser in Plastikflaschen gekauft wird.

              Hier greift die Idee von Héctor Pino. FreshWater bringt das Wasser direkt zu den Menschen, denn es benötigt nur eine Stromversorgung. Auf diese Weise haben die Menschen einen eigenständigen Zugang zu Trinkwasser und brauchen auch kein abgefülltes Wasser aus Plastikflaschen zu verkaufen.

              Quellen

              -31.7613365,-71.3187697

              FreshWater

              Chile

              Land

              Web | Social Media

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              Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

              • Warum ist dies eine Geschichte des nachhaltigen Handelns?
              • Welche Veränderung hat FreshWater erreicht?
              • Ist Trinkwasser eine Ware oder ein Menschenrecht?

              Arbeitsaufträge

              • Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und es wird immer knapper. Recherchiert welche Gründe es dafür gibt und stellt sie auf einem Mindmap dar.
              • Recherchiert Beispiele für Konflikte um Wasser. Findet Beispiele aus verschiedenen Kontinenten – auch aus Europa.
              • Recherchiert verschiedene Lösungsansätze für die Wasserproblematik und diskutiert diese.
              • Testet unter https://wfd.de/thema/wasserfussabdruck?goal=0_ac2389ec1d-1f2581d5c8-305725693 Euren eigenen Wasserfußabdruck für Euren alltäglichen Konsum.

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              Ein Dorf aus Plastikflaschen

              Für den Bau von Häusern werden in Panama Plastikflaschen weiterverwertet

              Wie viele andere Länder leidet auch das kleine Land Panama in Südamerika unter Plastikmüll. Besonders Plastikflaschen vermüllen die Straßen und Flüsse. Deshalb hat Robert Bezeau, eine Idee, wie die Flaschen wiederverwendet werden können: man kann mit ihnen Häuser bauen. Es ist ganz einfach: Als Wände werden schmale hohe Metallkäfige gebaut, welche mit den Plastikflaschen gefüllt werden. Diese Käfige werden dann als Wände aneinandergestellt und bilden die Räume. Die Käfige werden verputzt, sodass von den Plastikflaschen nichts mehr zu sehen ist. Es entsteht ein ganz normales Haus.

              Pro Haus werden über 10.000 Plastikflaschen verwendet. Aktuell ist Robert Bezeau dabei, ein ganzes Dorf aus diesen Plastikflaschen-Häusern zu bauen. Insgesamt sollen in dem Dorf 120 Häuser entstehen, sodass mehrere hunderttausend Flaschen Verwendung finden.

              Die Häuser sind auch nachhaltig, weil Energie gespart wird. In Panama herrschen oft sehr heiße Temperaturen, weshalb in vielen Häusern Klimaanlagen genutzt werden. Doch die Plastikhäuser von Robert Bezeau sorgen für eine gute Isolation. Dadurch gelangt kaum Hitze in die Innenräume und es wird kein Strom für Klimaanlagen verbraucht.

              Robert Bezeaus Team informiert außerdem in einem Bildungszentrum über die Gefahren von Plastikmüll und zeigt Anderen, wie Häuser aus Plastikflaschen gebaut werden. So können auf der ganzen Welt Häuser aus Plastikflaschen entstehen, denn die benötigten Materialien sind günstig und die Plastikflaschen sind überall zu finden.

              Weltweit werden pro Minute über 1 Million Plastikflaschen verkauft, die meisten davon landen auf dem Müll, in den Straßen oder Flüssen und schließlich im Meer.

              Quelle:  The Guardian 2017

              Quellen

              9.3040623,-82.12848154978464

              Ein Dorf aus Plastikflaschen

              Bocas del Toro, Panama

              Land

              Bocas del Toro

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              Ein Dorf gebaut aus Plastikflaschen | Galileo Lunch Break; Galileo
              https://www.youtube.com/watch?v=6Fl9YsqwC_Y
              D; 09:26 Minuten

              Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

              • Warum ist dies eine Geschichte nachhaltigen Handelns?
              • Welche Veränderungen bewirkte Roberts Idee?
              • Wie könnten Schüler*innen in Deutschland – zum Beispiel in der Schule – auf das Plastikproblem aufmerksam machen?

                Arbeitsaufträge

                • Findet heraus, was Plastik mit der Klimakrise zu tun hat.
                • Recherchiert Ausmaß, Ursachen und Auswirkungen von Plastik und stellt sie in einer Mindmap dar.
                • Diskutiert mögliche Lösungsansätze für das Plastikproblem und ordnet sie in Eurer Mindmap zu.
                • Wie sieht es in Eurer Schule aus? Wo entsteht Plastikmüll und was könnte getan werden, um Plastikmüll in der Schule zu vermeiden. Erstellt einen Aktionsplan!

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                Aus Plastikflasche wird Solarlampe

                Das Projekt Liter of Light bringt Licht in Gegenden ohne Strom und bekämpft das Plastikproblem. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie effektiv. Plastikflaschen, die eigentlich auf dem Müll landen würden, werden zu Solarlampen umfunktioniert.

                Viele Gemeinden und Haushalte auf der Welt haben keinen Zugang zu Energie, und somit auch kein Strom oder Licht. Auf den Philippinen leben über 20 Millionen Menschen ohne Zugang zu Strom. Die Wellblechhäuser in den Armenvierteln haben meist keine Fenster und stehen dicht aneinander, so dass kein Tageslicht hineinkommt. Deshalb benutzen die Menschen auch tagsüber oft Öllampen im Innenraum ihres Zuhauses. Diese sind jedoch sehr teuer und stellen eine große Gefahr dar. Denn die Öllampen sorgen oft für Brände, Verbrennungen und auch für Vergiftungen, da der Rauch eingeatmet wird.

                Im Jahr 2013 hatte Illac Diaz, der Gründer der Organisation Liter of Light, eine Idee, die mehrere Probleme gleichzeitig löst. Er baute Solarlampen aus Plastikflaschen. Diese Lampen bringen nicht nur Licht in die Armenviertel, sondern verringern gleichzeitig das Plastikproblem, indem sie die Plastikflaschen wiederverwerten.

                Und der Bau dieser Solarlampen ist einfach und nachhaltig: Es wird nur eine transparente Plastikflasche benötigt, die mit Wasser und Bleichmittel gefüllt wird. Diese Flasche wird dann in die Decke des Hauses installiert, sodass die obere Hälfte der Flasche aus dem Dach herausragt. So kann das Wasser in der Flasche das Tageslicht ins Innere des Hauses bringen. Durch die Transparenz der Plastikflasche wird das Licht dann in alle Richtungen gestreut und leuchtet so hell wie eine Glühbirne. Das Bleichmittel in der Flasche ist wichtig, damit das Wasser nicht trüb wird. So kann die selbst-gebaute Solarlampe über Jahre hinweg benutzt werden.

                Um auch bei Nacht Licht zu erzeugen haben die Mitarbeiter*innen von Liter of Light die Solarlampe weiterentwickelt. Kombiniert mit einer Solarpanele und einer LED-Birne leuchten die Plastikflaschen nun auch bei Nacht und werden nicht nur in den Häusern, sondern auch als Straßenlampen verwendet.

                Ziel von Liter of Light ist es, die Technik in Wohngebiete ohne Stromzugang zu verbreiten, indem Freiwillige weltweit Menschen dabei unterstützen, Solarlampen aus Plastikflaschen herzustellen. Und das gelingt, denn die Technologie ist Open Source (frei zugänglich), die benötigten Materialien gibt es überall und der Nachbau ist sehr leicht.

                Auf diese Weise konnten mittlerweile über 350.000 Flaschenlampen in 15 Ländern installiert werden. Die Lampen aus wiederverwendeten Plastikflaschen bringen nicht nur Licht in Gegenden ohne Stromversorgung, sie verringern auch den CO2-Ausstoß, denn sie nutzen nur die Energie der Sonne. Eine Solarlampe spart 200kg CO2 im Jahr!

                Das Open Source Prinzip

                Vor mehr als 30 Jahren wurde das Open Source Prinzip in das bestehende Urheberrecht eingeführt. Diese Neuerung hat dazu geführt, dass Produkte und Erfindungen als Gemeingut geschützt werden können, die jedem zur freien Nutzung zur Verfügung stehen. Diese Güter dürfen benutzt, geteilt und verändert werden – der exklusive Besitz wird ausgeschlossen.

                Quellen

                14.5948914,120.9782618

                Aus Plastikflasche wird Solarlampe

                Philippinen, Manila

                Land

                Manila

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                Philippinen: Solarlampen aus Plastikflaschen | Global 3000; DW Deutsch
                https://www.youtube.com/watch?v=KexwvBK9Q4w
                D; 06:17 Minuten

                Tech insider:
                https://www.youtube.com/watch?v=aSVr_LxdtGA
                E mit E Untertitel; 01:30 Minuten

                Leitfragen zur Reflexion und Weiterarbeit

                • Warum ist dies eine Geschichte nachhaltigen Handelns?
                • Welche Veränderungen bewirkte Illacs Engagement und die Erfindung der Flaschenlampen?
                • Was ist neben der Solartechnik das Besondere an dem Beispiel?
                • Welche Initiativen oder Beispiele kennt ihr, bei denen Wissen oder Erfindungen für alle frei zugänglich gemacht werden?

                Arbeitsaufträge

                • Schaut euch den Film „Philippinen: Solarlampen aus Plastikflaschen“ an https://www.youtube.com/watch?v=KexwvBK9Q4w
                • Welche weiteren Methoden haben Illac und seine Helfer*innen zum nachhaltigen Handeln gefunden?
                • Findet heraus, was Stromerzeugung mit der Klimakrise zu tun hat.
                • Recherchiert Ausmaß, Ursachen und Auswirkungen der Arten von Stromerzeugung und stellt sie in einer Mindmap dar.
                • Wie hoch ist der CO2 Ausstoß Eurer Schule und wie und wodurch könnte er verringert werden? Der Greenpeace Schulrechner https://co2-schulrechner.greenpeace.de/willkommen hilft Euch dabei den Verbrauch Eurer Schule zu berechnen und Handlungsfelder zu finden

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                Globales Klassenzimmer Aachen
                Eine Welt Forum Aachen e. V.
                An der Schanz 1
                52064 Aachen
                www.globalesklassenzimmer-aachen.de
                www.1wf.de

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